Über mich

Peter Engels

Hundetrainer. Mobil, weil Alltag nicht auf dem Übungsplatz passiert.

Ich arbeite gewaltfrei — nicht als Marketingversprechen, sondern als Methode. Lernen funktioniert über Erfolg, klare Signale und die richtige Reizhöhe. Was Ihr Hund nicht schafft, war zu viel: dann gehe ich einen Schritt zurück, nicht härter vor.

Jedes Training beginnt mit einer Bestandsaufnahme Ihres Alltags: Wann geht es schief, wie reagieren Sie, was hat Ihr Hund dabei gelernt? Daraus baue ich einen Plan mit überprüfbaren Zwischenzielen.

30 JahreErfahrung
Erstgespräch anfragen
Grundsätze
  • Kein Training, bei dem man dem Hund Leid, Schmerzen oder Unbehagen zufügt
  • Kurze Einheiten statt langer Sitzungen.
  • Sie trainieren, ich korrigiere Ihr Timing.
  • Ziele werden schriftlich festgehalten.
Wie alles begann

Eine Malamute-Hündin, die alles veränderte

Hund im Lauf bei Gegenlicht
ErzgebirgeDer Moment

Am Anfang stand eine Malamute-Hündin.

Damals durfte ich selbst keinen Hund halten. In meinem Dorf lebte jedoch eine Frau, die zwei Malamute-Hündinnen hatte. Eine davon durfte ich regelmäßig zum Spazierengehen mitnehmen. Zwischen uns entstand eine ganz besondere Verbindung.

Als es kälter wurde – etwa bei 15 Grad – fuhr ich mit ihr sogar mit dem Fahrrad. Gemeinsam nahmen wir schließlich an einem Rennen teil. Dabei durfte sie vieles einfach selbst entscheiden. Ich gab ihr nicht ständig vor, was sie tun sollte, sondern vertraute ihr und ließ sie ihren eigenen Weg finden. Diese Freiheit und das gegenseitige Vertrauen faszinierten mich.

Besonders eindrucksvoll wurde das im Erzgebirge. Auf einem Spaziergang standen wir vor einer schwierigen Stelle mit einer großen Eisplatte. Für viele Hunde wäre das ein Problem gewesen. Doch die Malamute-Hündin blieb ruhig, schaute sich die Situation an – und traf ihre eigene Entscheidung.

Schlüsselerlebnis

Sie lief einfach außen herum.

Ich erkannte, wie viel ein Hund selbst leisten kann, wenn man ihm vertraut und ihm die Möglichkeit gibt, eigene Entscheidungen zu treffen. Diese Hündin hat mein Leben und vor allem meinen Umgang mit Hunden nachhaltig geprägt.

Bis heute ist dieser Gedanke ein wichtiger Teil meiner Arbeit: Hunde nicht nur zu führen, sondern sie zu verstehen, ihnen zu vertrauen und ihnen Raum für eigene Entscheidungen zu geben.